|
20.01.2010
Seit Jahrzehnten imponieren die Eigenschaften der Spinnennetze den Wissenschaftlern aus aller Welt. Denn Spinnenfäden sind reißfester als Stahl und zugleich elastisch wie Gummi. Der Nachteil ist, dass allein Spinnen dies herstellen können. Dr. Thomas Scheibel hat mit der Amsilk GmbH eine Lösung für das Herstellungsproblem gefunden. Amsilk konzentriert sich auf die zur Spinnenseidenherstellung benötigten Eiweiße, die mit Hilfe von Bakterien künstlich hergestellt werden können. Ergebnis der bisherigen Entwicklung ist der Nachbau eines Spinnkanals aus Edelstahl und Plexiglas. Für die Zukunft bedeutet dies, dass Folien zum Beschichten von Implantaten, Nähfäden für Operationen, Kapseln für Arzneien sowie Materialien für Airbags und Fallschirme hergestellt werde könnten. Dies beweist Ihnen und den Anlegern einmal mehr die Substanz der Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds.
20.01.2009
Mit heutigem Datum gilt der Nachtrag 01-09 des MIG Fonds 9. Dieser beinhaltet die Details zur erneuten Beteiligung an der Antisense Pharma GmbH. So können sich die Anleger des MIG Fonds 9, der nur noch kurze Zeit verfügbar ist, sich darüber freuen, dass sie sich noch am Regensburger Unternehmen, dass sich aktuell mit Trabedersen in der Zulassungsstudie befindet, beteiligen können. Rund 11 Mio. Euro investiert der MIG Fonds 9 in die Antisense Pharma GmbH, was einem Unternehmens-Anteil von 6,01% entspricht.Die Anstisense Pharma hat ganz besonders in den letzten Wochen und Monaten gezeigt, wie überzeugend ihre Technologie und die Wirkstoffe sind. Wurde doch erst vor wenigen Monaten der „Orphan-Drug-Status“ bereits zum zweiten Mal für den Wirkstoff Trabedersen von der Zulassungsbehörde ausgesprochen.
13.10.2009
Das Dortmunder MIG-Beteiligungsunternehmen gibt Änderungen im Management bekannt. So wurde Dr. Peter Schulze-Knappe, bislang CSO bei Proteome Sciences plc., in den Vorstand berufen und trägt dort die operative Verantwortung für den Bereich Diagnostik. Gleichzeitig wird Herr Martin Blüggel, Mitgründer und COO der Protagen AG, in den Vorstand berufen und in Zukunft den Bereich Protein Services geschäftsführend leiten. Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Müllner: „Die neue Aufgabenverteilung in der Geschäftsführung der Protagen AG unterstreicht die neue strategische Positionierung in der Diagnostik und als zuverlässiger Partner der Pharmaindustrie. Mit Peter Schulz-Knappe haben wir einen international anerkannten Experten für Biomarker und deren zielführende Weiterentwicklung in neuartige in-vitro Diagnostika für das Unternehmen gewinnen können.“ Auch der Aufsichtsrat bekommt mit dem Biochemiker Dr. Thomas Schweins ab sofort ein neues Mitglied.Man sieht, dass sich auch die Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds für die Zukunft rüsten. Die Meldung der Protagen AG ist in diesem Jahr sicherlich nicht die einzige zu diesem Thema.
06.10.2009
RWE Power ist der größte Stromerzeuger Deutschlands, der immer auf der Suche nach biotechnologischen Lösungen ist und beim Thema Klimavorsorge zukunftsorientiert denkt. Daher überrascht die gestrige Nachricht aus Zwingenberg über die Kooperation nicht, sondern ist nur eine logische Folge einer Unternehmensentwicklung auf dem Weg in die Zukunft. Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power: „Wir kombinieren ganz bewusst unser Wissen aus der Stromerzeugung mit der Expertise von Spezialunternehmen wie BRAIN, um neuartige, möglichst erfolgversprechende Lösungen zu finden“. Die Forschungskooperation der beiden führenden Unternehmen im jeweiligen Bereich hat zum Ziel, Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umzuwandeln. Der Stromproduzent und das Biotechnologie-Unternehmen wollen Mikroorganismen züchten und mit ihnen innovative CO2-Umwandlungs- und Synthesewege erforschen. Die CO2-haltigen Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken sollen das „Futter“ für diese „Designer-Mikroorganismen“ sein. „Wir wollen zusammen mit RWE Power in neue Bereiche der CO2-Konversion vorstoßen“, erklärt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand von BRAIN. „Die sich aus der Vielfalt an mikrobiellen Stoffwechselwegen und der Synthetischen Biologie ergebenden Möglichkeiten einer effizienteren CO2-Konversion durch leistungsstarke Designer-Mikroorganismen lassen uns, was die ausstehenden Kooperationserfolge anbelangt, positiv in die Zukunft blicken.“ Gleich zu Beginn des Jahres 2010 setzt das MIG-Beteiligungsunternehmen damit ein gutes Zeichen für die zu erwartenden Entwicklungen in den kommenden Monaten. Wir befinden uns noch im Finale des MIG 8 und MIG 9, doch das Platzierungsende der Fonds rückt unaufhaltsam näher.
22.12.2009
In der Sonderbeilage der Dezemberausgabe des VentureCaptial Magazins sind die MIG Fonds mit einem Artikel über die Affiris AG gut vertreten. In dem Beitrag wird einmal mehr deutlich, welches Potential die Affiris und Ihre Technologie hat und welchen Beitrag die MIG Fonds zum bisherigen Erfolg geleistet haben. Dass mit Affiris ein substanzhaltiges Unternehmen mit einem enormen Wertsteigerungspotential im Jahre 2006 in das Portfolio der MIG Fonds aufgenommen wurde, war Fondsmanager Michael Motschmann schon damals klar: "Uns hat der intelligente Ansatz der Technologie ebenso überzeugt wie deren Marktpotential für unterschiedliche medizinische Indikationen." Die Affiris will ab 2010/2011 weitere Impfstoffkandidaten in die klinische Phase bringen, in der Folge winken auch neue Pharmadeals. Schon jetzt ist das Unternehmen dank VC und der Lizenzansprüche langfristig ausfinanziert, nicht zuletzt dank der MIG Fonds.
16.12.2009
Tausend Sicherheitshandys werden in den nächsten Wochen und Monaten an die Bundesregierung ausgeliefert. Frau Angela Merkel hat ihres bereits erhalten, weitere Mitglieder der Regierung ebenfalls. Alle Sicherheitshandys sind mit der Technologie der Certgate GmbH, Beteiligungsunternehmen des MIG Fonds 7, ausgestattet. Mit der Bundesverwaltung haben sich als erste Nutzer insbesondere Ministerien für SiMKo 2 entschieden. Aber grundsätzlich ist das Smartphone für jedes Unternehmen interessant, das seine mobile Kommunikation schützen will. Die aktuelle Pressemitteilung von T-Systems bestätigt noch einmal offiziell, dass die Crypto-Card der Firma Certgate mit SiMKo 2 in den „Bundeshandys“ enthalten ist. Wir fördern Spitzentechnologien – dies ist wieder ein Beispiel der MIG Fonds, an dem wir jedem Kunden klar darstellen können, dass wir Eliten fördern und jeder Anleger an den Wertsteigerungen der Wachstumsunternehmen partizipieren kann.
04.12.2009
"Holger Zinke ist einer der zentralen Pioniere der deutschen Biotechnologiebranche". So würdigt Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt den Gründer der Brain AG. Im gestrigen Artikel der Financial Times Deutschland wird "das Gesicht der weißen Biotechnologie in Deutschland" - Dr. Holger Zinke - vorgestellt. Sympathisch, erfolgreich und voller Leidenschaft für die "Biologisierung der Chemie- und Konsumgüterindustrie". Der überzeugende Bericht in der Financial Times, dem unverzichtbaren Begleiter für Wirtschaftsinteressierte, spricht absolut für die Substanzhaltigkeit und Werthaltigkeit unseres MIG-Beteiligungsunternehmen Brain AG. Im vergangen Jahr bezeichnete Bundespräsident Horst Köhler den heutigen Zwingenberger auf der Preisverleihung des Deutschen Umweltpreises als "eigensinnigen Kopf", der zu Recht mit dem wichtigsten Preis in der Umweltbranche ausgezeichnet wurde. Zahlreiche Industrieunternehmen wie BASF, DSM oder Evonik nutzen heute das Know-how der hessischen Biotechschmiede. Das Interesse der Konzerne an nachhaltigen Lösungen ist groß, seit viele Rohstoffe immer teurer und knapper werden. Dies wird auch in der Sendung Made in Germany des TV-Senders Deutsche Welle in dem verlinkten, ausführlichen Beitrag erläutert. Die jährliche Wachstumsrate der Brain AG liegt zwischen 20 und 30 Prozent. Außerdem erzielten die Zwingenberger zuletzt rund 6 Mio. Euro Umsatz. Mit dem Aufbau einer eigenen Produktion von Wirkstoffen will Zinke demnächst in eine neue Dimension vorstoßen. Die MIG Fonds werden ihn und sein Team dabei begleiten.
01.12.2009
Die Firma Ultratronik, führender Entwickler und Anbieter von MMI- und Kommunikationslösungen, erweitert ihre Kernkompetenzen, indem sie eine Kooperation mit unserem zukunftsträchtigen Zielunternehmen Ident Technology eingehen. Die Technologien von Ultratronik erfreuten sich bereits auf der embedded World Messe in Nürnberg sehr großer Beliebtheit. Umso erfreulicher für uns, dass das Unternehmen mit der Ident Technology einen Partner gefunden hat, der auf Lösungen mit gleichem Qualitätsanspruch setzt. Auch im aktuellen Manager Magazin wird von dem Wesslinger MIG-Beteiligungs-unternehmen berichtet. Die gestengesteuerten, digitalen Bilderrahmen, die aus einer Kooperation mit Jobo hervorgehen, werden noch diesen Monat pünktlich vor Weihnachten erhältlich sein. Vergangenen Freitag konnten sich Vermittler der Alfred Wieder AG hautnah von dem erheblichen Potential der Ident Technology überzeugen. Bei einer Unternehmenspräsentation führte Peter Rosenbeck unsere Partner durch die Räume des Unternehmens und ermöglichte es ihnen sogar, sich eigenhändig von den Vorzügen einer berührungsfreien Bedienung von Bilderrahmen und Spielkonsolen zu überzeugen. Auch die ULPP Technologie, die u.a. zur Einsparung der Akkulaufzeit von Mobiltelefonen Anwendung findet, bestärkte unsere Partner darin, dass die Ident Technology AG erhebliche Marktlücken schließt und vor allem ein aktuelles und zukunftsträchtiges Marktpotential bietet. Die Ident Technology ist eines der Investments des MIG Fonds 9, der nur noch wenige Wochen verfügbar sein wird. Schon jetzt wird deutlich, welche Wertsteigerungen die Ident erzielen wird und damit auch, was die Anleger des MIG Fonds 9 in einigen Jahren erwarten dürfen.
26.11.2009
Im September dieses Jahres beteiligte sich der MIG Fonds 9 an dem österreichischen biopharmazeutischem Unternehmen PDC Biotech GmbH mit rund 2 Mio. Euro. Dies entspricht einem Unternehmensanteil von etwa 29%. Das Wiener Unternehmen überzeugte das Fondsmanagement mit der Entwicklung von innovativen Medikamenten zur Behandlung von vorzeitigen Wehen und primären Menstruationsbeschwerden. Die beiden Krankheitsgebiete weisen einen erheblichen medizinischen Bedarf und ein großes Marktpotential auf. Es existieren weltweite Verwertungsrechte für spezielle Rezeptoren, US-Patente wurden bereits erteilt und weiter Patentanmeldungen eingebracht. Das Leitprodukt PDC31 befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen präklinischen Entwicklungsstadium, welches im Frühjahr 2010 abgeschlossen werden soll und dem anschließend eine Phase I/II-Studie folgen wird. Die Frühgeburtenrate liegt bei etwa 9%. Für die Frühchen ist dies oftmals ein Kampf ums Überleben. Um dem entgegenzuwirken hat die PDC bereits ein Treffen mit der Zulassungsbehörde initiiert, um ihre Entwicklungsstrategie für vorzeitige Wehen als Therapiemaßnahme grundsätzlich bestätigen zu lassen.
19.11.2009
(prcenter.de) Wien, 18. November 2009: Überraschend früh kann die AFFiRiS AG ihr Entwicklungsprogramm für Alzheimer-Impfstoffe auf einen Impfstoffkandidaten fokussieren: Der Alzheimer-Impfstoffkandidat AD02 soll bereits Anfang 2010 in die Phase II der klinischen Untersuchung gehen. Diese Unternehmensentscheidung folgt unmittelbar auf den Abschluss zweier Studien der Phase I mit den Kandidaten AD01 und AD02. Das Unternehmen begründet seine rasche Entscheidung mit der ersten Bilanz der Sechsmonats-Interimsanalyse der sekundären Studienendpunkte. Auf Grund dieser Analyse wird nun auch allen PatientInnen der abgeschlossenen AD02-Phase I Studie eine Auffrischungsimpfung angeboten. Der Alzheimer-Impfstoffkandidat AD02 der AFFiRiS AG wird umgehend in einer Phase II Studie auf seine Wirksamkeit hin untersucht. Damit kann das Unternehmen sein diversifiziertes Entwicklungsprogramm für Alzheimer-Impfstoffe früher als geplant fokussieren. Ursächlich für die Entscheidung waren die derzeit noch vertraulichen Ergebnisse der Interimsanalyse der vorangegangenen Phase I Studien. Der CEO und Mitgründer des Unternehmens, Dr. Walter Schmidt, erläutert die unerwartet rasche Entscheidung des Unternehmens: "Beide Impfstoffe AD01 und AD02 haben mit dem Nachweis ihrer Sicherheit und Verträglichkeit das primäre Studienziel erreicht. Aufgrund der Sicherheits- und Verträglichkeitsprofile haben beide Impfstoffe die Berechtigung in die Phase II einzutreten. Als Biotechnologieunternehmen mit erklärtem Fokus auf den optimalen Einsatz der vorhandenen Ressourcen setzen wir stets klare Prioritäten. Auf der Basis der Interimsanalyse der sekundären Studienendpunkte haben wir uns dazu entschlossen unseren Fokus jetzt zunächst auf AD02 zu legen. Anfang kommenden Jahres soll AD02 in die klinische Phase II eintreten." CSO und Mitgründer Dr. Frank Mattner ergänzt: "Es ist Teil unserer Strategie in der frühen Phase der Impfstoffentwicklung auf mehr als einen Kandidaten zu setzen. So streuen wir unser Risiko. Die Konsequenz ist natürlich, dass wir in einer späteren Phase auf das erfolgversprechendste Pferd setzen und die anderen zunächst einmal pausieren müssen. Genauso haben wir es bei unserem Alzheimer-Impfstoffprogramm gemacht. Hier konnten wir die Entscheidung früher als geplant treffen. Das spart Ressourcen, die nun unseren anderen Impfstoffprogrammen zur Verfügung stehen werden." Die AFFiRiS AG wird die EUR 10 Mio., die vom Lizenzpartner GSK Biologicals als Meilenstein-Zahlung für den positiven Abschluss der Phase I Studien gezahlt wurden, vollständig in weitere Forschungs- und Entwicklungsprogramme investieren. Insgesamt ist diese überraschend erfreuliche Entwicklung ein weiterer Beleg für die Leistungsstärke der AFFITOM®-Technologie, die den beiden Alzheimer-Impfstoffen zu Grunde liegt. Auf dieser Technologie basieren auch sechs weitere Impfstoffprogramme der AFFiRiS AG, die derzeit u. a. Parkinson und Atherosklerose adressieren. Über AFFiRiS AG (Stand November 2009): Auf der Basis firmeneigener Patentpositionen entwickelt AFFiRiS maßgeschneiderte Peptid-Impfstoffe gegen Alzheimer, Atherosklerose, Parkinson und vier weitere Krankheiten mit dringendem medizinischen Bedarf und attraktiven Marktvolumina. Alzheimer ist die aktuelle Leitindikation, hier haben zwei Produktkandidaten soeben die klinischen Phase I Studien abgeschlossen. Für die Alzheimer Impfung konnte GlaxoSmithKline Biologicals im Oktober 2008 als Lizenzpartner gewonnen werden. Der Vertrag sieht (Meilenstein abhängige) Zahlungen von bis zu EUR 430 Mio. vor. Eine Zahlung von EUR 10 Mio. wurde im Oktober durch positiven Abschluss zweier klinischen Phase I Studien ausgelöst. AFFiRiS beschäftigt am Campusgelände St. Marx in Wien, Österreich, aktuell 60 hoch qualifizierte Mitarbeiter (www.affiris.com). 18.11.2009
Multiple Sklerose, Parkinson, Rheuma, Herzinsuffizienz und Prostata sind im Fokus der Entwicklungen der Protagen AG. Denn die Dortmunder entwickeln Markerpanels, die auf eine verbesserte Diagnose und Therapie genau dieser häufig auftretenden und schmerzhaften Erkrankungen abzielt. Beim ersten "User-Meeting" zeigte die Protagen auf, welch hohes diagnostisches Potential die indikationsspezifischen Markerpanels haben. Prof. Matthias Schneider, Leiter der Rheumatologie der Uniklinik Düsseldorf, bezeichnet die erarbeiteten Ergebnisse mit Hilfe der Protagen als eindrucksvoll und vielversprechend. Auch Dr. Jean-Marc Schlaeppi von der Novartis Pharma AG nutzt die UNIchip-Technologie der Protagen, um die Antikörperentwicklung zu optimieren. Final kann man sagen, dass der gegenwärtige Stand der Proteinarry-Technologie im Hinblick auf klinische Anforderungen hervorragend ist. Für die Anleger der MIG Fonds bedeutet dies: Eine exzellente Entwicklung des Zielinvestments. An der Protagen AG sind die MIG Fonds 1 und 3 sowie der noch kurze Zeit verfügbare MIG Fonds 9 beteiligt.
09.11.2009
Die MIG Fonds 8 und 9 befinden sich im Endspurt. Beide Fonds haben vergangene Woche Beteiligungsverträge mit der Sunhill Technologies GmbH unterschrieben. Das Portfolio wird damit um ein weiteres substanzhaltiges Unternehmen erweitert. Die Sunhill Technologies konnte erst kürzlich wieder vermelden, dass zwei neue Städte, sprich Arnsberg und Rheine, in der Anbindung ihres Systems sind. Insgesamt wird sms&park momentan in 68 Städten und in 4 Ländern mit einer Nutzungsrate von bis zu 80 % erfolgreich genutzt. Weitere Städte sind bereits in Verhandlungen, um das "einfache Parken" auch in ihren Kommunen zu installieren.
05.11.2009
Sebastian Deisler, der ehemalige Spieler des FC Bayern und der deutschen Nationalmannschaft, leidet an Depressionen. Der seelisch entkräftete Fußballer lebt, seit seinem Ausstieg aus dem Sport im Jahr 2007, zurückgezogen. In Deutschland gibt es derzeit 4 Millionen Depressionserkrankte und nur 6-9 % der Betroffenen profitieren von einer ausreichenden Behandlung. Aus dem Artikel des aktuellen Focus geht hervor, dass insbesondere Männer unter gedrückter Stimmung, Selbstzweifel und Apathie leiden. Psychotherapie und Antidepressiva sind die bislang einzig angewandten Behandlungsmöglichkeiten, wobei die Medikamente bereits nach der ersten Einnahme Nebenwirkungen wie Schwindel oder Mundtrockenheit hervorrufen. Auch die einzig bekannte Methode, bei welcher das Gehirn stimuliert wird, verspricht noch lange keine Heilung und ist noch weit von einer routinemäßigen Anwendung entfernt. An diesem offenbar aussichtslosen Punkt, setzt das MIG Beteiligungsunternehmen Cerbomed an. Mittels einer Ohrelektrode ist es möglich, den Hirnstoffwechsel durch Stimulation des Vagusnervs anzuregen, wodurch langfristige Heilungschancen zu erwarten sind. Am Beispiel von Sebastian Deisler wird deutlich, dass Patienten trotz jahrelanger Therapie immer noch keine Heilung erfahren dürfen. Die Cerbomed GmbH stellt durch ihre mehrfach ausgezeichnete Entwicklung wahrhafte Heilungschancen ohne Nebenwirkungen oder eine aufwändige Operation für die Betroffenen in Aussicht.
31.10.2009
Unsere aktuellen Fonds werden täglich sehr erfolgreich platziert. Das Platzierungsende nähert sich mit großen Schritten. In der Vergangenheit wurden die MIG Fonds durch ihre große Nachfrage mehrmals erheblich überzeichnet. Die Konsequenz war Ablehnung von Beitrittserklärungen. Um diesem Problem zu entgehen, sprechen Sie mich noch heute an. Im Namen aller Beteiligten möchten wir Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen in die Arbeit der Alfred Wieder AG und die MIG Fonds danken. Sie werden in naher Zukunft erleben, dass Sie sich rechtzeitig für das richtige Produkt entschieden haben.
30.10.2009
Die Suppremol GmbH aus Martinsried bei München, Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds 4 und 5, liegt wie viele andere Unternehmen des MIG Portfolios gut im Plan, welches uns und die Anleger sehr freut. Nun erhält das Team um Prof. Dr. Peter Buckel eine Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Höhe von 1 Mio. Euro. Diese Gelder werden die Weiterentwicklung des Wirkstoffkandidaten SM101 unterstützen, der sich zur Zeit in der Studienphase I befindet. Ebenfalls untersucht werden sollen bislang nicht adressierte Indikationen und diagnostische Methoden zur Bekämpfung von Multipler Sklerose. "Die Zuwendung wird es uns ermöglichen, neue Absatzmöglichkeiten für SM101 zu erschließen, z.B. in neuen Indikationen oder durch Formulierungen, die die Anwendung von SM101 erleichtern, so dass es vom Hausarzt oder dem Patienten selbst verabreicht werden kann", so Peter Buckel, CEO der Suppremol.
20.10.2009
Mit dem ersten Studienerfolg nach der klinischen Phase I-Studie erhält das Biotech-Unternehmen Affiris die erste Meilensteinzahlung aus dem 430-Millionen-€-Deal mit GlaxoSmithKline (GSK). Der Studienerfolg für den Alzheimerimpfstoff, den Affiris derzeit entwickelt, bewirkt die Zahlung an das Unternehmen in der Höhe von zehn Millionen €. Die Investitionssumme von GSK wird nicht auf einmal ausgezahlt, sondern erfolgsabhängig - in sogenannten Meilensteinzahlungen. Dass Affiris auf einem guten Weg ist, bestätigt die Biotech-Expertin der Förderbank aws, Michaela Fritz: "Affiris ist eines unserer Portfoliounternehmen, die wir als besonders hoffnungsvoll erachten. Immerhin hat das Unternehmen die Prüfung eines Big Pharma überstanden." Aus ihrer Sicht sei das Unternehmen am besten Weg, der Start-up-Phase zu entwachsen. Entwicklungspipeline Das Geld will Affiris-Gründer Walter Schmidt laut Eigenangaben "vollständig in die bestehenden Forschungsprojekte stecken". Darüber hinaus basieren auf der spezifischen Impfstoff-Technologie, die das Unternehmen erfunden hat, sechs weitere Impfstoffprogramme. Darunter befinden sich auch Mittel gegen Parkinson oder Arteriosklerose. Für die Entwicklung der Arteriosklerose-Impfung erhält Affiris auch finanzielle Unterstützung von der EU in der Höhe von mehreren hunderttausend €. Die Herausforderung ist groß: Ein Projekt von Pfizer zur Arteriosklerose schlug vor wenigen Jahren nach Investitionen von 600 Millionen € fehl.
16.10.2009
Vier Westbrandenburger Unternehmen wurden am 14. Oktober 2009 in feierlichem Rahmen mit dem "Unternehmenspreis 2009 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam" ausgezeichnet. Der Präsident der IHK Potsdam, Dr.-Ing. Victor Stimming, sagte: "Der Wettbewerb hat uns darin bestärkt, vorbildliches Unternehmertum weiter zu fördern. Nicht nur den Preisträgern wird der Abend in positiver Erinnerung bleiben. Sie haben nun mit der goldglänzenden Preisfigur ein echtes Westbrandenburger Schwergewicht, das immer wieder zur eigenen Standfestigkeit zurückkehrt. Es steht als Symbol für brandenburgisches und zur Nachhaltigkeit verpflichtetes Unternehmertum." In der Kategorie Innovation konnte die OD-OS GmbH überzeugen und wurde für ihre Neuentwicklungen ausgezeichnet. Das vor der Markteinführung stehende medizinische Verfahren "Navilas" vereinigt Diagnose und Therapie bei Laserbehandlungen von diabetesbedingten Netzhauterkrankungen miteinander. Dies ist einzigartig und wird vielen Betroffenen Ihre Krankheit erleichtern.
07.10.2009
Rolf Rüssmann, ein Urgestein der Bundesliga, Nationalspieler, Manager ist am Samstag an Prostatakrebs verstorben, wie die Bild am Sonntag berichtete. Prostatakrebs ist in Deutschland die am häufigsten vorkommende Krebsart bei Männern. 58.570 Männer erkranken daran jährlich neu. Das bedeutet: Etwa 40.000 Männer sterben jedes Jahr an Prostatakrebs. Bisherige PSA- Früherkennungstests ermöglichen jedoch keine sichere Diagnose. Abhilfe soll in Zukunft mittels "neuer Biomarker-Test" eines unserer Portfoliounternehmen des MIG 9 schaffen. Die Protagen AG wird mit ihrer Diagnostik in der Lage sein, künftig die zweithäufigste Tumortodesursache bei Männern in einem frühen Stadium zu diagnostizieren. Im Fall einer Erkrankung bestehen so erheblich bessere Heilungschancen.
07.10.2009
Peter Hofmann, der frühere Star-Tenor aus Bayreuth leidet wie weitere 300.000 bis 400.000 Betroffene in Deutschland an Parkinson. Die Bild Zeitung berichtet, dass der 63-jährige der Pflegestufe 3 bedarf und mittlerweile kaum mehr sprechen, essen und gehen kann. Um die laufenden Kosten decken zu können, erhalten er und seine Frau mittlerweile 630 Euro Rente. Diese Meldung führt uns vor Augen, wie schnell eine schlimme Krankheit Menschen an ihr Existenzminimum drängen kann und Schönes und Alltägliches im Leben schlagartig nur noch eine Erinnerung an vergangene Tage darstellt. Die Affiris AG aus Wien entwickelt derzeit einen Impfstoff gegen Parkinson. Der als PD01 bezeichnete Wirkstoff befindet sich derzeit in der präklinischen Phase und hat in den bisherigen Wirksamkeitsforschungen hervorragende Ergebnisse erzielt. Somit ist unser MIG Beteiligungsunternehmen auf dem besten Weg die erschreckende Zahl der Betroffenen in Zukunft zu mindern, so dass Parkinson möglicherweise in Zukunft keine prägnante Bedrohung für unsere Gesellschaft mehr darstellen wird.
02.10.2009
"Die meisten Nierenschäden bleiben unerkannt" - so berichtete die Welt in ihrem Artikel vom 30. September. Nierenschaden ist eine Folge der "Volkskrankheiten" Diabetes und Bluthochdruck, bleibt jedoch meist unerkannt. Erst im Endstadion verursacht die Krankheit Schmerzen. Mehr als 100.000 Menschen sollen betroffen sein, so eine Dunkelziffer von Experten. "Für circa 65.000 Patienten in Deutschland ist ein Spenderorgan die einzige Lösung um auf eine dauerhafte Dialyse verzichten zu können... Für die relativ teuren Therapien würden jährlich 2,5 bis 3 Milliarden Euro ausgegeben.", so berichtet die Welt. Unser Zielunternehmen Biocrates aus Innsbruck setzt mit seiner innovativen Diagnostiktechnologie genau dort an, um frühzeitig derartige Krankheiten zu erkennen - lange bevor der Mensch sie spürt oder sie gar diagnostiziert werden. Viele Leidensjahre und zusätzlich dem Gesundheitssystem viel Geld kann so erspart werden.
25.09.2009
Der MIG Fonds 9 erreichte im aktuellen Rating der Scope Group ein BBB-Investmentrating und ist somit neben zwei weiteren Fonds Ratingsieger im Bereich Private Equity. In diesem Bereich wurden weitere 23 geschlossene Fonds bewertet, die sich derzeit in der Emission befinden. Das Rating bescheinigt dem Fonds eine erhöhte Qualität. Für die MIG Fonds ist dies ein großartiger Erfolg und bestätigt die Strategie der Transparenz und Substanz. Die Scope Group gehört zu den führenden Finanzanalyseinstituten in Deutschland und ist spezialisiert auf die qualitative Analyse und Bewertung von Kapitalanlagen, Investitionsmärkten und Managementgesellschaften. Dies ist ein Qualitätsmerkmal von unabhängigen Analysten, welches das Potential der MIG Fonds bestätigt.
24.09.2009
Die fünfte Beteiligung des MIG 9 steht fest. Nach nfon, Protagen, Ident und OD-OS, ist das neuste Beteiligungsunternehmen die PDC Biotech GmbH. Der MIG 9 Fonds erwirbt rund 28,57 % der PDC Biotech GmbH aus Wien. PDC Biotech GmbH (PDC) ist ein privates biopharmazeutisches Unternehmen, das seinen Ursprung in Kanada hatte und im Mai 2008 nach Österreich zog. PDC entwickelt innovative Therapeutika für die Behandlung von vorzeitigen Wehen und primärer Dysmenorrhoe (Menstruationsbeschwerden), zwei Bereiche mit hohem medizinischem Bedarf und enormen Marktpotenzial. http://www.pdcbiotech.com/
24.09.2009
Im Rahmen der Kooperation von der Brain AG und dem Nahrungsmittelkonzern Südzucker wird ein biologisches Produktionsverfahren zur Herstellung von PalatinoseTM, dem ersten zahnfreundlichen Zucker optimiert. Dieser Zucker soll auf eine optimale Ernährung des menschlichen Körpers abgestimmt sein. Die Produktion und internationale Vermarktung soll die Südzucker-Tochter BENEO übernehmen. Durch dieses Produktionsverfahren sollen sowohl der Energieverbrauch gesenkt als auch aufwändige Produktaufarbeitungsschritte eingespart werden. Im Zuge der ersten Kooperationsphase konnte mit einer signifikanten Prozess-Effizienzsteigerung bereits ein wichtiger Meilenstein innerhalb der Kooperation erreicht werden, was die Partner dazu veranlasste, die erfolgreich verlaufende Zusammenarbeit auszuweiten. "Wir freuen uns, dass wir bei der biologischen Optimierung von Produktionsprozessen für Zuckerspezialitäten vorzeitig die ersten Meilensteine erreichen konnten und so Wege für eine effizientere, nachhaltige Produktion identifizieren konnten", sagt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand der BRAIN AG. "Wir sind stolz, dass Südzucker die Kooperation mit uns ausgeweitet hat und sehen uns gleichzeitig bestätigt, mit Hilfe enzymatischer und biotechnologischer Verfahren sowohl die Produktionseffizienz als auch die Nachhaltigkeit der Prozesse verbessern zu können." Die Spezialitäten Sparte hat in den letzten Jahren innerhalb der Südzucker AG ständig an Bedeutung gewonnen und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/09 mit 1,43 Mrd. Euro einen signifikanten Teil zum Unternehmensumsatz der Südzucker i. H. v. 5,87 Mrd. Euro beigetragen. Wieder einmal zeigen Dr. Holger Zinke und sein Team, dass sie zu Recht eines der Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds sind. Frühzeitige Erreichung von Meilensteinen und namenhafte, nachhaltige Kooperationen steigern die Wertentwicklung des Unternehmens und somit auch die Renditechancen für alle Kunden der MIG Fonds.
15.09.2009
Vergangenen Freitag wurde in Merseburg bei strahlendem Sonnenschein der erste Spatenstich bei der APK AG vollzogen. Mit siebenfacher Verstärkung übernahm Dr. Wolfgang Lindner den ersten Aushub, u.a. mit seinen Söhnen und Vorstandskollegen Bjoern und Ingo Lindner, Alfred Wieder und Jürgen Kosch sowie Vertretern von Land und Stadt. Viele Vertriebspartner und Kunden der AWAG waren vor Ort, um bei diesem Meilenstein dabei zu sein. Ende dieses Jahres sollen in dem Werk gebrauchte Getränkekartons als Rohstoffe verwendet werden. Mittels eines einzigartigen Verfahrens gewinnt APK aus Produkten, die aus Kunststoff-Metallverbund hergestellt sind, die darin enthaltenen Kunststoffe zurück und bringt diese wieder in den Rohstoffkreislauf ein (Neuwarencharakter). Gegen 2010 soll der Aufbau einer zweiten Produktionsstätte folgen. Ziel der APK ist es, die bisherige Mitarbeiteranzahl von 30 auf 65 zu erhöhen und sich als weltweit führender Hersteller Kunststoffen aus gebrauchten Rohstoffen zu etablieren. Eine schnelle und gute Zusammenarbeit mit Behörden von Stadt und Land bestärkten Dr. Wolfgang Linder, sich für diesen Standort zu entscheiden. Durch die Finanzierung des MIG Fonds 5 und 7 war diese Entwicklung überhaupt erst möglich gemacht worden.
14.09.2009
Die Antisense Pharma GmbH meldet einen neuen Meilenstein in der Entwicklung ihres Wirkstoffes Trabedersen. In der fortlaufenden klinischen Phase-I/II-Studie überzeugte der Wirkstoff durch gute Sicherheit und Verträglichkeit und bescheinigte ermutigende Überlebensdaten bei Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs. "Die vorläufigen klinischen Daten sind sehr beeindruckend," schreibt das "Committee on Orphan Medical Products" (COMP) der EMEA in seinem Bericht. Der Orphan-Drug-Status wurde bereits für den Wirkstoff in der Indikation bei Gehirntumor durch FDA und EMEA ausgesprochen. Der neueste Beschluss verdeutlicht das große Potential von Trabedersen zur Behandlung verschiedener aggressiver Tumore. Dieser Status gewährt der Antisense Pharma kostenlose wissenschaftliche Beratung, eine Ermäßigung oder Befreiung von Gebühren sowie Marktexklusivität zusätzlich zum Patentschutz. Diese Marktexklusivität wird für sieben Jahre in der USA und für zehn in der EU zugesichert. "Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und verheerendsten Krebsarten. Trotz zahlreicher Fortschritte in der Krebstherapie ist die Prognose für die Patienten bisher denkbar schlecht," so Dr. Karl-Hermann Schlingensiepen, CEO der Antisense Pharma. "Wir sind davon überzeugt, dass Trabedersen mit seinem einzigartigen Wirkmechanismus das Potential hat, den Blickwinkel in der Behandlung bösartiger Tumore zu ändern." "Die Aussage der Zulassungsbehörde verdeutlicht die bisherigen Ergebnisse der Studien: "sehr beeindruckend". Dies ist bereits jetzt als Ritterschlag zu werten und ein mehr als positives Zeichen für Antisense und den Wirkstoff Trabedersen. Auch für die Anleger von GAF, GCF sowie den MIG Fonds 1,2,3 und 5 ist dies eine brilliante Meldung", so Alfred Wieder. Dr. Matthias Hallweger: "Die Zulassungsbehörde ist zurecht beeindruckt von Trabedersen. Dr. Schlingensiepen und sein Team haben bewiesen, dass ihre Technologie nicht nur bei Gehirntumoren wirkt. Für uns ist das ein Durchbruch und eröffnet Antisense Pharma ein sehr hohes Potential zur Wertsteigerung. Auch für den MIG Fonds 9 - denn wir gehen davon aus, dass der MIG 9 die letzte außerbörsliche Finanzierung bei Antisense machen wird."
11.09.2009
Bereits auf der IFA in Berlin in der vergangenen Woche stellte die JOBO AG den Prototyp des digitalen Bilderrahmens mit der GestIC Technologie der Ident an ihrem Messestand vor. So ist auf innovative aber einfache und intuitive Weise möglich, durch Annährung an den Rahmen die Bildfolge vorwärts oder rückwärts zu steuern. "Es ist wie Magie: ein Fingerzeig vor dem Rahmen löst die Funktion berührungslos aus," so Peter Rosenbeck, CEO der Ident Technology AG. Auch die JOBO Geschäftsführung ist begeistert: "Der Anwendernutzen liegt auf der Hand, die Bedienung wird wesentlich intuitiver, macht sogar Spaß, da es bisher keine vergleichbaren Lösungen gibt und es selbst ohne Fernbedienung möglich ist." Die Auslieferung der ersten Produkte als limitierte Serie plant JOBO bereits für das Weihnachtsgeschäft 2009. Weitere Modelle sollen nächstes Jahr folgen.
04.09.2009
Das Nürnberger High-Tech und MIG-Beteiligungsunternehmen Certgate bietet ab sofort in Kooperation mit dem SIZ Informatikzentrum sichere Transaktionen über BlackBerrys an. Die Smart Card micro SD mit integriertem kryptografischen Chip ermöglicht es, eine elektronische Unterschrift mit EBICS (Electronic Banking Internet Communication Standard) über eine SSL Verbindung zu setzen. Transaktionen wie Lastschriften, Überweisungen etc. können somit direkt über den BlackBerry erledigt werden. Dies macht geschäftliche Prozesse schneller und effizienter.
21.08.2009
Wie ist man innovativ? Ein Beispiel für Innovation zeigen die Gründer und Geschäftsführer von Cerbomed, Timo Freitag und Stefan Dietrich. Sie haben durch ihre Erfindung der Ohrelektrode zur Stimulierung des Vagusnervs neue Maßstäbe gesetzt. Denn schon bald könnte es dank dieser Herren möglich sein, schwere Krankheiten wie Epilepsie, Schizophrenie, Tinnitus oder Depressionen zu behandeln, ohne eine Operation durchführen zu müssen. Natürlich ist es noch ein langer Weg bis die Ohrelektrode auf den Markt kommen wird. Doch die bisherigen Tests zeigen, dass das Ziel erreichbar ist. Die Anleger der MIG Fonds 3,4 und 5 werden sich freuen.
Sitemap | Finanzrechner | Impressum | Kontakt
© Finanzberatung Axel Eisenhuth | www.axel-eisenhuth.de
© 2009 alle Rechte vorbehalten beim Betreiber bzw. Inhaber dieser Domain
|